Am Wochenende habe ich einen sehr interessanten Artikel zum Thema “Kollektiver Konsum” von Michael Klitzsch in der taz entdeckt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte! In dem Artikel werden verschiedene Ansätze gezeigt, die bereits den “Nutzen statt Besitzen”-Ansatz verfolgen und auf ihr Nachhaltigkeitspotenzial hin untersucht bzw vorgestellt. Der Artikel geht dabei zwar nicht in die gewünschte Tiefe, bietet allerdings einen sehr guten Einstieg in die gesamte Thematik. Für uns Konsumenten mit Sicherheit sehr hilfreich!!!
Hier ein kleiner Auszug:
KOLLEKTIVER KONSUM PER MAUSKLICK
Hecke statt Miete
Seit die Währung wackelt, wird wieder fleißig getauscht. Carsharen und Couchsurfen gehören längst zur gängigen Praxis. Aber wie nachhaltig ist der Tauschhandel?
“Eigentlich eine simple, uralte Idee. Fleisch gegen Getreide, Fell gegen Leder: Wer teilt und tauscht, hat es leichter. Das Problem: Man muss erst den richtigen Partner finden, der hat, was man möchte, und braucht, was man hat. Aufwendig, das Ganze.
Zumindest bis zu satellitengestützten Ortungsdiensten, sozialen Netzwerken, der Eurokrise. In Zeiten, in denen Währungen wackeln und Einkommen stagnieren, scheint das Tauschkonzept, wenn schon keine sichere, dann doch wenigstens eine reizvolle Lösung zu sein. Längst schon finden wir passende Handelspartner per Stecknadel auf Online-Landkarten und prüfen mittels Bewertungssystem, ob wir ihnen trauen dürfen.”
Den gesamten Artikel findet ihr hier: http://www.taz.de/Kollektiver-Konsum-per-Mausklick/!85576/
Viel Spaß beim Leben und Umsetzen




